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von mir aus, stell einen Antrag.
Dieser hat aber die vorher schon genannten Nachteile, wie z.B. keine Rückfrage mit den Vereinsmitgliedern, Abstimmung nach persönlichen Interessen, Sturheit etc.. Sicherlich können wir im NBV uns glücklich schätzen, über so viele Vereine zu verfügen, dass wir nicht zwingend Kombi spielen, aber es ist im Moment laaaaaaangwierig, wenn er Kombi spielen möchte. Man muss ja in jeder Abtreilung bis in die Verbandsliga aufstiegen, diese gewinnen und dann noch die Relegation zu seinen Gunsten entscheiden. Fakt ist, der Spielbetrieb mit den Abteilungen ist renovierungsbedürftig. Den Königsweg zu finden, ist schwer. |
@ Bernd:
Anträge an die JHV´s der Abteilungen bzw. des NBV´s können nur von seinen Mitgliedern, also den Vereinen gemacht werden. (Dies nur zur Info, ich weis nicht, ob du vorstandsmäßig bei deinem Verein aktiv bist) |
Zitat:
Dann macht ihr nur noch Seniorenmannschaftstralala. Durch die parallel laufenden Seniorenmannschaften macht ihr doch Eure ganzen Vereinsmannschaften kaputt oder dünnt sie so aus, dass da nichts konkurenzfähiges mehr übrigbleibt. Denn Mannschaften, die nur mit Herren und meinendwegen Jugendlichen besetzt sind gibt es doch praktisch nicht mehr. |
Hallo,
ist das hier kein Thread zu den Aufstiegsspielen????? Warum eröffnet Ihr keinen für Eure Diskussionen ;) Gruß Matze |
Zitat:
Das Problem des Ligenspielbetriebs liegt doch nicht daran, das einige Senioren es langsamer angehen wollen, sondern doch wohl mehr darin, daß der Nachwuchs fehlt, dem ein Erfolg in der Vereinsmannschaft noch etwas bedeutet. Den Rufern nach einer Ausweitung des Kombispielbetriebs möchte ich noch sagen, daß hierfür der Ansprechpartner der NBV ist und nicht eine seiner Abteilungen. |
Zitat:
Wenn aber Andreas Pink der Meinung ist (wie hier gelesen), das Thema sei lange abgehandelt, sollte man ihn (und den NBV Vorstand) eines besseren belehren.Und wer könnte das besser und eindringlicher tun als z.B. Abteilungsfunktionäre.Und das bitte nicht erst in 2012!! Ich glaube nicht, dass er Interesse hat, sich mit mir oder einem anderen aus dem Fussvolk darüber zu unterhalten.Spätestens dann, wenn ihm an einem Kombispielbetrieb gelegen ist (obwohl seine Meinung dazu eher uninteressant ist), sollte er sich mit den Abteilungen zusammensetzen und nach einer Lösung suchen. HH |
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Aber soweit ich weis sind die Vorsitzenden der Abteilungen auch Mitglied des NBV Vorstandes. Wenn das so ist, dann bist auch du Ansprech- und Diskusionspartner, b.z.w. Mittler zum NBV Vorstand, für das Thema Kombispielbetrieb. |
Zitat:
So hätten alle etwas von unserem Sport: einerseits z.B. die Senioren, die keine neuen Abteilungen mehr dazulernen wollen, denn sie können dann eher "freizeitmäßig" weiterspielen, und andererseits hätten auch alle, die die Abteilungsebene verlassen und Kombi spielen wollen, eine schnelle Möglichkeit, denn sie müssen nur einen einzigen Aufstieg hinter sich bringen. Wäre damit nicht jedem gedient? Im Kombi-Bereich könnte man anschließend wie gehabt als sportliche Ziele den Auf- oder Abstieg bestehen lassen. Im unteren Bereich hingegen, also für die reinen Abteilungsspieler, sollte man die ganze Organisation neu durchdenken und auf andere sportliche Ziele ausrichten: die Qualifikation zur Abteilungs-WDM (Einzel und Mannschaften) sowie für einige wenige die Qualifikation zur Abteilungs-DM. Diese Qualifikationen müssen dann allerdings gerechter organisiert werden als bisher. Letztendlich wird man hierbei nicht darumherumkommen, Spielergebnisse je nach bespieltem Platz unterschiedlich zu bewerten... Das Gegenargument, das sinngemäß auch Head202 vorbrachte, eine solche Handicap-Festlegung könne man nicht hinreichend perfekt hinbekommen, kann ich zwar nachvollziehen, halte ich jedoch nicht für ein schlagendes Argument: Denn ist es nicht immer noch besser, eine kleine Ungerechtigkeit zu akzeptieren (also ein leicht fehlerhaftes Platzhandicap) als sich mit einer groben Ungerechtigkeit (gar kein Platzandicap) abzufinden??? Die einzige theoretisch akzeptable Alternative zu einem Platzhandicap wäre, daß man alle Leute über mehrere Turniere über dieselben Bahnen jagt. Das jedoch kann auch nicht gewünscht sein, denn dann ist es mit der Ortsnähe auf jeden Fall schon wieder vorbei... ... Alles in allem finde ich die obige Diskussion bislang sehr interessant und auch sachlich. Da kann man, finde ich, über den Schönheitsfehler, daß der Threat nicht so ganz stimmt, durchaus hinwegsehen. Denn letzten Endes ist ja der Ursprung der ganzen Diskussion sehr wohl in den Aufstiegsspielen begründet: nämlich eben darin, daß als sportliches Ziel für die Mehrzahl der eingefleischten Abteilungsspieler ein Aufstieg gar nicht mehr wünschenswert ist. Gruß Kurt * |
Zitat:
Hier im Auwi gibt es zwar mehr Fürsprecher als Gegner. Ist denn aber wirklich jemand der Meinung, daß die 5 oder 6, die hier eine Änderung wollen, es rechtfertigen, alles umzukrempeln? Ich denke nein! Ihr seid Mitglieder eines Vereins und habt damit selbstverständlich das Recht, Euch Gehör zu verschaffen. Ist Eure Meinung aber auch die Meinung Eures Vereins? Ich mag das nicht beurteilen. Denn in den meisten Fällen (ich spreche hier für die Abt. 1) sind Eure Vereine nicht einmal bei den HV`s verteten. Kommen wir einmal zum Ausgangspunkt zurück. Tatsache ist, das viele Mannschaften nicht mehr bereit sind, einen sportlichen Aufstieg auf sich zu nehmen. Meint Ihr denn tatsächlich, daß das anders wäre, wenn diese in einer Kombiliga spielen? Was ändert sich denn durch die Kombiliga? Nach meiner Auffassung der Spaßfaktor, aber bereits diese Meinung teilen mit Sicherheit bei weitem nicht alle. Die Wege könnten für alle kürzer werden. Aber auch dieser Punkt spricht doch dann eher dafür, das man nun erst recht nichts mehr ändern will. Gibt es weitere Gründe? Man könnte vielleicht noch den sportlichen Wert anführen, aber weitere fallen auch mir beim besten Willen nicht ein. Kommen wir zu den Vorschlägen von Kurt: Platzstandards könnten tatsächlich vielleicht helfen, ein paar Ungerechtigkeiten abzubauen. Dieser Punkt ist also durchaus diskussionswürdig und sollte weiterverfolgt werden. Vergessen wir aber nicht, das die möglichen Teilnehmer sich nicht qualifizieren konnten, sondern sie wollten einfach nicht teilnehmen. Ich denke, die 2 oder 3 die letztlich am Schnitt gescheitert sind, können wir vernachlässigen. Bleiben noch die Punktspiele in einer Ebene. Für mich wäre das die Bankrotterklärung schlechthin. Geben wir doch gleich die Termine für Pokalturniere frei. Die paar Vereine, die dann in die NBV-Ligen wollen, können dann doch gleich eine Relegation spielen. An die Darstellung in der Öffentlichkeit mag ich dabei gar nicht denken. |
Zitat:
zum Thema "Urabstimmung", von denen, den entsprechenden Beiträgen zufolge zumindest den Vereinen nichts bekannt ist, meine Frage an Dich: Bist Du über eine solche Abstimmung informiert worden? |
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