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tja
nun mal Butter bei die Fische oder wie man sagt ......
1. Hodenkrebs gehabt vor 25 Jahren , brauche seit dem alle 3 Wochen 1 Ampulle Testoviron . Ansonsten schlafe ich friedlich ein bis zum Herzstillstand . 2. Herzinfarkt hatte ich 2 Stück 3. Schlaganfall hatte ich zum Glück nur einen . 4. Asthma habe ich schon seit Kindertagen . 5. ich bin Insulinpflichtig Alleine durch diese Krankengeschichte nehme ich am Tag 11 verschiedene Pillen , Nitro Spray und Asthma Spray immer am Mann ...... Nach meinen Recherchen sind 4 meiner Tabletten " verboten " aber nicht durch gleichwertige zu ersetzen . Mein Hausarzt hat sich bemüht und selbst nach Lösungen gesucht , für mich gibt es keine weil grade meine vier speziellen Medikamente absolut -- no Go -- sind . Ich dürfte normalerweise noch nicht mal als Betreuer für meinen Enkel oder als Schiedsrichter tätig werden . Was denkt ihr wie ich das ganze handhabe ? und darüber denke ? Gruß , 1959 PS : Minigolf ist wenn es trotzdem Spaß macht |
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Wenn jemand die Karriereaussichten als eher gering tituliert, muß man ihm doch nicht gleich Geisteskrankheit unterstellen, m.E. ein unpassender Tonfall. |
Zu glauben, Geld sei die alleinige Motivation für Doping, ist tatsächlich naiv.
Vor 20 Jahren, als diese Geschichte noch ganz tief im Verborgenen behandelt wurde, musste man mit ansehen, wei sich Sportfreunde Beruhigungspillen oder Alkohol gegeben haben, ohne, dass es mehr als Belustigung bei den Mitspielern hervorgerufen hat (die Älteren unter uns haben sicherlich alle eine Liste von Namen im Kopf, die einem dazu sofort einfallen). Seit das Thema im Bewusstsein aller ist, hat dieses Problem sichtbar nachgelassen. Zu den allgemeinen Doping-Regeln im Sport mag man stehen, wie man will. Ich verstehe die Statements einzelner Sportfreunde teilweise schon, die sagen, so aufgebläht brauchen wir Minigolfer das doch nicht - allerdings zeugen auch einige Äußerungen davon, dass man die (Ausnahme-) Regelungen nur rudimentär oder (oft) gar nicht kennt. Es ist zum Beispiel nicht wahr, dass ein Kranker, der nachweislich nur mit Medikamtenten zu behandeln ist, deren Wirkstoffe auf der Doping-Liste stehen, deshalb keinen Leistungssport mehr betreiben darf. Was glaubt ihr, warum die meisten Rad-Profis laut ärztlichem Attest unter schwerem Asthma leiden?:D Es gibt außer der Finanzierung des Leistungssports noch einen weiteren Grund, sich den Doping-Richtlinien zu unterwerfen: Es ist unabdingbar, wenn wir uns als ernsthaften, konkurrenzfähigen Sport präsentieren wollen. Erst wenn die Mehrheit in unserem Verband das nicht mehr will - also in eine rein breitensportlich orientierte Zielrichtung schwenken möchte, wie zum Beispiel der anonyme "leisetreter" - könnten wir darauf verzichten. Dann aber kann Walter aufhören, unsere bundesweiten Medien für uns zu interessieren - außer Gelächter würde er nicht mehr viel ernten. |
9 Seiten sind es mittlerweile geworden, warum wir jetzt beim Doping gelandet sind kann ich jedoch nicht verstehen.
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@ Taffo
So gesehen hast du natürlich recht. @ Michelino Ich glaube nicht dass es hier eine Entscheidung der Basis gibt entweder für den Spitzensport oder für den Breitensport. Vielleicht möchte die Heerschar der Nichtnationalgolfer nur ein bisschen mehr Breite erleben. Ihr seid nun mal in der Situation dass eine Großzahl der aktiven Minigolfer Senioren sind. Denen - da wiederhole ich mich gern - ist es überwiegend egal ob einige von ihnen in Australien Kängurus jagen oder in Portugal Europameisterschaft spielen. Die meisten wollen ihren Spass bei sonntäglichen Turnieren ohne großen Stress und ärztlichen Bescheinigungen warum sie das Medikament X zwingend nehmen müssen. Und manche würden auch gerne ein bisschen Zielwasser nehmen, weils ohne nicht mehr so richtig funktioniert. Der DMV mit seinen Überregulierungen vergrault doch vielen Leuten den Spaß, und das muss man doch mal sagen dürfen!!!! Mitglieder kriegt der DMV doch nur wenn er in der Breite was Attraktives anbietet und nicht das Rumgekrampfe von ätzend langen Spieltagen. |
Warum trennen wir die Verbände nich gleich in leistungssport und breitensport auf??? die leistungssportler werden durch das geld gefördert und die breitensportler können auf dopingregeln verzichten und zusehen das mitglieder ran kommen .....
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natürlich kann man sich ne ausnahmegenehmigung holen, auf attest, bei der nada beantragt .. meistens auch problemlos. 90% der profiradfahrer haben asthma ;)
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aber wenn man mal erlich is in welcher sportart wird den nicht gedopt schwarzre schafe gibs nun mal überall leider :(
nur können sich des die meisten beim minigolfen ebend nicht vorstellen weis ja immer noch ne randsportart is |
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Nochmals: Schade, dass du nur gut formulierte Fensterbeiträge für das Forum verfassst - wie gesagt, über deine Ideen würde ich gerne mit dir in den Dialog treten, so die eine oder andere Fehlannahme in deinen Grundinformationen richtigstellen und dann mit dir gemeinsam versuchen, eine realistische Strategie auszudenken. Da du das nicht willst, gehe ich davon aus, dass du dir selbst nicht vorstellen kannst, was du vorschlägst. Ich bleibe dabei, dass grundsätzlich gelten muss: "Geht nicht gibt's nicht - aber wir müssen es uns zutrauen" |
Vielleicht sehe ich auch keinen Sinn in solche Diskussionen einzutreten, denn für grundlegende Veränderungen im DMV fehlt die professionelle Ausrichtung. Runderneuerung wäre der richtige Weg aber das wäre für den einen oder andern Funktionär wahrscheinlich schmerzlich. Ich denke mal dass es irgendwann einen Knall gibt und dann die Selbstheilung einsetzt.
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@Leisetreter
Wenn man kritik äußert dann sollte jeder zu dem was er schreibt auch stehen können.<auch ich habe hier schon dinge geschrieben wofür ich gerade stehen mußte und habe dieses nich nur unter meinen Forumsnamen getan. Das was Du hier machst halte ich Persöhnlich für unnmöglich oder oute Dich denn auch wie von Dir selber beschrieben als Querdenker muß man zu dem was man schreibt auch stehen können.Also nochmals wie hier schonmal geschehen die Frage wer Du bist,ansonsten würde ich mich tatsächlich wie angesagt aus solchen Diskussionen raushalten!! |
@ leisetreter
...also ist das hier alles nur weil du den dmv vorstand für unfähig hälst? 1. wenn du die leute anmachen willst, dann versteck das doch bitte nicht in so einem thread 2. tust du den herren und damen einfach unrecht ! 3. den von dir beschworenen grossen knall hat es doch schon mit dem wechsel von schrod zu dem jetzigen vorstand gegeben und seitdem hat sich eine menge bewegt. ich bin zwar auch nicht mit allem und mit allen personen einverstanden, aber muss den herren und damen zugestehen, dass sie sich heftig einsetzen für uns alle und auch etwas bewegen. dur erzählst was von professionellen leuten und hochglanzbroschüren und das soll dann der ganze revolutionäre ansatz sein, wenn man damit 50-60% der mitglieder die sportfähigkeit abspricht und sie auf eine stufe mit kneipenkeglern setzt. wenn du mich fragst (kannste auch lassen) ist das deutlich dünner als das was der dmv vorstand in den letzten jahren versucht hat. schönen gruss, lessi |
Schade, lieber leisetreter, dass Du von einer ganz brauchbaren Ausgangsposition inzwischen in die reine Pöbelei abgerutscht bist.
Dass im DMV (und damit meine ich alle Ebenen bis hinunter zum Verein, denn wir alle zusammen sind der DMV) an einigen Stellen noch professioneller gearbeitet werden könnte, ist nicht zu bestreiten. Aber ich halte es durchaus nicht für unprofessionell, den Verband vom Rand der Pleite mit zielgerichteten Maßnahmen wieder auf eine gesunde finanzielle Basis gestellt zu haben und dabei auch Einnahmequellen erschlossen zu haben, an die vor 5 Jahren noch kein Mensch gedacht hat. Ich würde es auch nicht als unprofessionell einstufen, dem Sport an sich eine klare und einheitlich Struktur zu verpassen, die aber dennoch regionale oder leistungsmäßige Besonderheiten zulässt. Der Spitzensport ist intern und auch im internationalen Vergleich sehr gut aufgestellt, ohne dass die hierfür erforderlichen Mittel in irgendeiner Weise anderen Bereichen entzogen werden. Daher sehe ich hier überhaupt keine Baustelle. Für die breite Masse, und das sind sicher rund 80-90 % unserer Mitglieder, gibt es derzeit ein Angebot von ca. 300 Turnierveranstaltungen pro Jahr, zuzüglich der diversen Veranstaltungen auf Landesebene (hier sind es mitunter sogar eher zu viele als zu wenige). Das ist ein Angebot, dass einen Hobbygolfer eigentlich schon überfordert. Was fehlt, sind auf bestimmte Zielgruppen (Jugendliche, Frauen, Senioren) gezielt zugeschnittene Angebote auf der unteren, nämlich der Vereinsebene. Hier muss tatsächlich der Hebel angesetzt werden, denn es gehört auch zur Professionalität, sein Angebot auf die Kunden abzustimmen und nicht umgekehrt. Ob hierzu neue Leute benötigt werden, kann ich nicht beurteilen. Auf jeden Fall bedarf es deutlich mehr Flexibiltät im Denken. Aber ganz sicher hat das nichts mit einer falschen Verteilung von Geldmitteln zu tun. |
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Die Frage, wo es schmerzlich ist und wer einen Knall hat, bei dem eine Selbstheilung wahrscheinlich nicht mehr möglich ist, ist durch dieses Statement wohl geklärt. Mehr Aufforderung zum Dialog kann keiner mehr bekommen - und dann dass4:-) Kritik - gerne, darf auch persönlich werden, mach ich auch mal ganz gerne:D , konkrete konstruktive Vorschläge: Noch viel lieber, aber bitte nicht so feige wie hier sondern mit offenem Visier. |
Ich geh jetzt mal ganz zum Anfang zurück. Vielleicht haben wir ja hier schlicht und einfach nur einen/e frustierten Senior/in, der/die zwar sehr gerne im Nationalteam schlagen würde, aber schlicht und einfach zu schlecht ist und von den Verantwortlichen keine Beachtung findet !!!
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:( :( :( Hab ich das hier etwa gestoppt ? :p :D :p :D :p :D
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blöd
blöd gelaufen ,
scheint echt gestoppt |
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Meine Spielkünste sind dermassen bescheiden dass ichs nicht mal zum Stadtmeister gepackt habe. :D |
Ich meine jetzt reicht es, das ganze ist ja mittlerweile lächerlich
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Kirche im Dorf lassen
Es ist schon sehr interessant zu beobachten wie immer wieder so eine Grundsatz-Diskussion dazu verleitet von der Realität abzuschweifen, ich nehme mich da nicht aus.
Es ist darüberhinaus fragwürdig, ob diese Diskussionen etwas bringen, denn sie finden in diesem Forum zum 100ten mal statt, es weichen eigentlich nur Nuancen ab. Evtl. gute Ansätze verschwinden nach einigen Stunden aufgrund neuer Beiträge in der Versenkung. Nun, es macht natürlich trotzdem hin und wieder Spaß mal etwas reinzusetzen, um die Reaktionen der anderen zu erleben. Ich habe mich im Vorjahr auch an einigen Grundsatz-Diskussionen beteiligt und im Nachgang festgestellt wie schnell man in Träumereien verfällt und sich soviel Potential einredet, daß Fußball bald zu Sportart Nr. 2 in Deutschland wird. Bitte die folgenden Aussagen nicht immer ganz ernst nehmen (komme ich so um das Anti-Diskriminierungsgesetz herum?) . Mir hilft manchmal sich die Frage zu stellen, was Minigolf realistisch betrachtet eigentlich ist. Es mag sein, daß es 20 Millionen Freizeitspieler gibt, diese setzen sich allerdings größtenteils aus Kindergeburtstagen und Urlaubern die mal ein Ründchen mit den Kindern oder Freunden drehen zusammen. Daran wird sich nichts ändern. Das setzt gleichzeitig dieser Aktivität das für einen Sport so schwierig zu verändernde Image auf. Ich ziehe vor jedem den Hut, der daran arbeitet dieses Image Richtung Sport zu bewegen. Hier kommt die nächste große Image-Hürde : Ist Minigolf wirklich ein Sport ? Klar es erfüllt ein paar Normen, um als Sport bezeichnet zu werden. Die doch recht überschaubar körperlichen Anstrengungen gegenüber anderen Sportarten werden eher belächelt, das reißt die Konzentration & Koordination einfach nicht mehr raus. Man kann auch auch Basteln im Stehen normen, ein Wettkampf daraus machen, es wäre eine Stufe mit Minigolf. Hier einen Imagewechsel zu erreichen halte ich inzwischen für unmöglich. Das Wort Minigolf ist einfach schon in Richtung der Belustigung belegt, eine andere Bezeichnung würde hier aber auf Dauer nicht viel helfen. Wate arbeitet am Image, das ist gut so. Nur das Potential ist in der Realität nicht so hoch, wie sich der eine oder andere (ich erwische mich auch manchmal dabei) erträumt. Es gilt Dinge zu verändern, die zu einem jährlichen Mitgliederzuwachs von z.B. ca. 5% führen. Eine Analyse in dieser Richtung kann aus meiner Sicht nicht von Ehrenamtlichen vorgenommen werden. Es wäre m.E. durchaus sinnvoll sich an ein professionelles Unternehmen zu wenden, um Lösungsansätze zu finden. Vielleicht läßt sich ja deren Provision mit den erfolgen verknüpfen. Diesen Weg sollte man doch versuchen, ehrenamtlich kriegt das keiner hin. Die fehlende Manpower oder auch Wille an der Basis d.h. in den kleinen Vereinen fehlt derzeit zusätzlich. Somit lassen sich zusammenfassend einige Punkte aufzählen, aufgrund dessen sich Minigolf (speziell Mitgliedertechnisch) nicht wie erhofft entwickelt: 1) das Image dieser Sportart 2) dann folgt die Außendarstellung ... mit dem Charme der Minigolfanlage Klein-Biederhausen mit anliegendem Campingplatz aus dem Jahre 1970 ;-)) und dem Kindergeburtstag (evtl. gehört es noch zum Image bzw. Vorurteil des Volksmundes, da bin ich mir auf einigen Minigolf-Veranstaltungen nicht ganz sicher) 3) mangelnde Manpower vor allem mit Geld und Beziehungen die 1 und 2 ändern könnten 4) Erst dann folgen Problemchen, ob Damen, Herren, Senioren, Jugendliche etc.. zusammen, nicht zusammen, oder gar nicht, oder mit oder ohne Förderung, in welcher Spielklasse, auf welcher Abteilung, mit oder ohne Doping, auf Ranglisten oder Turnieren, ob KO oder nach Schlagzahl usw. usw. spielen. Hier beißt sich oft die Katze in den Schwanz, weil die Bestandsmitglieder mit Ihrer Situation zufrieden sind und somit dem DMV niemals der Spagat zwischen evtl. riskanten Änderungen und der Einverständniss der Bestandsmitglieder gelingen kann. Bowling, Dart, , Billard, Kickern, Skispringen haben es ein Stück geschafft ihr Image aus der Belustigung zu ziehen. Allerdings war das Image dieser Sportarten nie in der Richtung wie Minigolf (Kindergeburtstage beim Dart, Billard, Skispringen gibt es halt seltener). Ob das Image nun gut ist (bitte erspart uns diese Folgediskussion), darüber läßt sich streiten. Fakt ist, daß man nicht mehr belächelt wird, wenn man diese Sportarten ausübt. Ob sich das in Mitgliederzahlen ausgewirkt hat, wäre eine Analyse wert. Bitte kommt nicht jetzt mit: "Wenn man immer nur das tun würde was andere machen..." oder "Es spielt für mich keine Rolle, wenn mich andere belächeln.". Ich bin überzeugt davon: das Image dieses Sports ist definitiv der größte Mitgliederzuwchs-Stopper. Bowling fällt mir momentan sehr auf, es schießen Bowling-Center aus dem Boden.Es ist plötzlich "in" Bowling zu spielen. Das Konzept dahinter hat eigentlich gar nicht viel mit Bowling zu tun, es wird Gastronomie, Business-Events, eine Bar/Lounge, Sportsbar, Disco-Bowling usw, usw. angeboten und das alles rund um das Bowlingspiel (siehe z.B. . http://www.pinup-bowling.de/restaurant-konzept.html). Ich gebe zu, mich würde hauptsächlich nur die Hot Pinup Bunny Minigolf Party (http://www.pinup-bowling.de/news.html#92) interessieren ;-)))) Was ist passiert ? Das Teil wurde 2007 eröffnet und es ist seit dem täglich mehr oder weniger voll ausgelastet. Es ist eine Geldmaschine.... Und plötzlich tauchen jeden Sonntag Morgen Vereinsspieler auf, die die Hälfte der Bahnen belegen, plötzlich zeigt Eurosport Bowling bzw. das alles fällt mir nun auf . Klar, Minigolf ist Lichtjahre davon entfernt, daß jemand so ein Konzept rund um diese Sportart durchzieht. Würde momentan keinen müden Cent bringen. Selbst wenn das Konzept aufgehen würde, muß man realistischer Weise sagen, daß z.B. eine Halle mit aufregenden Fantasy-Bahnen mit Disco-Kugeln, Musik, Bar, also dem eben beschriebene Bowling-Konzept nur 0,1 % der Leser dieses Forums bzw. Vereinsminigolfer bezogen auf ihren Sport gefallen würde. Sie würden in dieser Vorgehensweise keinen Nutzen für ihren Sport sehen, sie sind ja zufrieden... Mit diesen Tatsachen wird Minigolf trotz 20 Millionen Freizeitspieler bleiben was es ist: Ein Event für Kindergeburtstage und eine Spaßveranstaltung für den Sommer im Center-Parcs. Daß es ein paar Hundert Freaks ernster meinen, gibt es beim Sammeln der Ü-Eier-Figuren auch. Um noch ein Fünkchen Hoffnung zu erhalten bleibt den Verantwortlichen nichts anderes übrig als beim oben genannten Punkt 4) Aktionen zu starten, die evtl. den Punkt 2) leicht verbessern und temporär (so lange wate da ist) für ein paar Sekunden/Minuten Punkt 1) im Lichte blüht, wenn das Lokalradio von Klein-Biederhausen den Beitrag "Faszination Minigolf" abspielt wird. Die letzten Absätze sind natürlich etwas böse formuliert, was ich damit sagen will: Es ist durchaus verständlich, wenn die große Masse der aktuellen Vereinsminigolfer sich fragt: Warum sollen wir unseren Sport auf den Kopf stellen ? Die Kirche im Dorf lassen mag ein Stichwort sein. Kleine Änderungen sind sicherlich sinnvoll, um wieder mehr Mitglieder zu bekommen, aber eine Volkssportart wird Minigolf niemals werden. In der Tat hat sich meine Meinung zu diesem Thema in den letzten Monaten geändert. Weiterhin allen Gut Schlag und viel Spaß bei dem doch sehr schönen Hobby. |
Vivandy ans Ruder!
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Während die altgedienten Spieler/innen meinen, was gut für mich ist, muss auch gut für den Sport insgesamt sein (und daraus Forderungen an andere, "den DMV", stellen) wollen andere gleich alles umkrempeln (der "Knall" und die "Selbstheilungskräfte" z.B.). Vielen Dank, vivandy, für diesen Beitrag, dem man inhaltlich nicht komplett folgen muss, der aber sehr viel Stoff zum Nachdenken gibt und auch zum herzlichen Lachen anregt. So kommen wir weiter. Trotzdem ein "Ja, aber": Bereits an anderer Stelle wurde richtigerweise aufgezeigt, dass auch externe Experten nur so arbeiten können, wie sie "gebrieft" werden. Und Briefen können nur diejnigen, die die internen Abläufen kennen. Die (zugegebenermaßen faszinierende) Idee, ein Team minigolffremder Marketingleute auf unseren Sport zu stürzen, und dann kommt vom neuen Image bis zur Rundum-Anerkennung für Minigolf alles Gute unten raus, ist leider eine Illusion. |
@vivandy
der beste Beitrag seit langem ! Zur Wahl des Minigolf-Unwortes des Jahres schlage ich hiermit "Bestandsmitglied" vor. ;) |
Hallo vivandy,
Du weißt - ich hätte Dich zu gerne im Öffentlichkeitsausschuß gehabt, weil Du zum einen innovative Ideen hast und zum andern den Blick für die Realität schnell erkannt und nicht verloren hast. Ich gebe Dir in vielen Punkten Recht. Unser Sport (zu der Definition sage ich gleich auch noch was) befindet sich in der öffentlichen Wahrnehmung tatsächlich zwischen Kindergeburtstag und Weltmeisterschaft. Dass es in den zurückliegenden zwei Jahren gelungen ist, Minigolf zu besten Sendezeiten im TV zu erleben, ändert nicht viel daran. Minigolf im Wandel der Zeit und der Erkenntnisse: Warum wohl wurde der Begriff in Bahnengolf umgeändert? Die Wortfinder haben erkannt, dass Minigolf zu sehr Kindergeburtstag ist. Mittlerweile spielen wir also wieder Kindergeburtstag :D und stehen vor dem Problem, in den zurückliegenden Jahren immer mehr Mitglieder verloren zu haben. Vereine sind nicht in der Lage, Wege zu finden, um Mitglieder zu gewinnen. Kleine Sportarten (wie gesagt, zum Begriff Sport komme ich gleich noch) stehen im Bestreben, junge Leute zu interessieren, im fürchterlichen Wettbewerb mit der virtuellen Welt. Was hat die Sportart Minigolf getan, um dieser Entwicklung zu entgegnen? Nichts. Würde man es hart ausdrücken, stünden wir vor den Trümmern dieser Versäumnisse. Was soll für Jugendliche "geil" daran sein, in einen Minigolfverein einzutreten? Ich bin keiner, der der Meinung ist, man könne aus einem Kindergeburtstag einen allseits anerkannten Leistungssport machen. Hierfür müßten wir das Image verändern, und ich darf mal daran erinnern, dass andere Sportarten diese Problematik auch hatten (Federball und Badminton fallen mir spontan ein). Oder Korbball und Basketball. Dass Bowling in Spartenkanälen übertragen wird, hängt damit zusammen, dass für jede Sendestunde teuer bezahlt wird. Mir wurde für den DMV ein ähnliches Angebot gemacht - ich mußte mangels Sponsoren passen. Der Bowlingsport ist nicht unbedingt der Beleg dafür, in der öffentlichen Wahrnehmung als Leistungssport zugelegt zu haben. Genau wie Dart, haben die Sportkegler das Problem, als Kneipensport bekannt zu sein. Aber die Freunde der großen Kugel haben uns eines vorgemacht: Sie sind rein in die Betriebe und haben dadurch jede Menge Mitglieder generiert. Sowas wäre auch mit dem Hintergrund von zig Millionen Freizeitpitscher im Minigolf möglich. Betriebe und Familien - eine Turnierserie integrieren, die unterhalb der Leistungsschiene liegt. Sonntäglicher oder samstäglicher Spaß für 2-4 Stunden und dann den Rest des Tages genießen. Der Minigolfsport würde eine völlig neue Basis erhalten und wahrscheinlich auch den einen oder anderen kreativen Ehrenamtlichen sowie Sponsoren. Ich gebe Dir ferner Recht, dass wir für diese gewaltige Aufgabe ehrenamtlich nicht aufgestellt sind. Wobei ich hier mal eine Lanze für alle Ehrenamtlichen brechen möchte, die ihre Freizeit opfern, um etwas nach vorne zu schieben. Ich bin einer, der es versteht, die Medien zu gewinnen, was eine nicht unerhebliche Voraussetzung für die Gewinnung von Mitgliedern und Sponsoren ist. Zurzeit bin ich dabei, den Bereich Breitensport massiv zu unterstützen, um mitzuhelfen, dass die Vereine aus diesen medialen Vorgaben profitieren können. Eine mühselige Arbeit, aber nur von der vielzitierten Basis kann der Befreiungsschlag kommen. Ich bin fest überzeugt, dass wir auf diesem Wege unseren Mitgliederstand deutlich erhöhen können, und wenn über dieser Spaßebene ein Leistungssport Minigolf besteht, der dann vielleicht einen speziellen Namen erhält, um vom Image des Kindergeburtstages wegzukommen, lehne ich mich still zurück, öffne ein Hefeweizen und freue mich. Bei Wikipedia findest Du unterm Begriff "Sport" folgende Erklärung: Zitat:
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http://www.freies-wort.de/nachrichte...art2447,923967
Diese "Typen" müssen wir gewinnen. Ob der Investor jemals vom Minigolfsport gehört hat? |
Ilmenauer Pläne
Die Nachricht freut auch den im Startloch stehenden 1. Thüringer Minigolfverein im ca. 45 km entfernten Lauscha. Und dazwischen liegt Großbreitenbach, vielleicht macht ja Andrea Henkel (Biathlon) der ersten Schlag beim Eröffnungsturnier?
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