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....aber du hast auch wenigstens geahnt wie das berechnet wird. :D
gruss, lessi |
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....jetzt wollen wir aber nicht ungenau werden, mein lieber pinky. :D
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Nehmen wir also den Ball mit Sprunghöhe S=80 cm (aus 100cm). Wieviel Prozent der Geschwindigkeit, mit der der Ball auf den Boden trifft, beträgt die Geschwindigkeit, mit der er sich wieder vom Boden löst? Auch 80% wie die Sprunghöhe? (Noch besser als der reine Zahlenwert ist natürlich der Lösungsweg.) |
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Denn aus h = ( g * t^2 ) / 2 und v = g * t ergibt sich v = g * ( h * 2 / g )^0,5 Die Aufprallgeschwindigkeit aus 1m Höhe ist also 4,43 m/s, die aus 0,8m Höhe ist 3,96 m/s, was auch gleichzeitig die Aunfangsgeschwindigkeit ist, um 0,8m Höhe zu erreichen. Das sind selbstverständlich wieder theoretische Werte im Vakuum. |
Ja, genau darauf kam ich auch, allerdings habe ich den Energiesatz verwendet:
mgh = 1/2 mv^2 => v = (2gh)^0.5 => v'/v = (h'/h)^0.5 Das Verhältnis von Rückstoß- zu Auftreffgeschwindigkeit ist gleich der Wurzel aus dem Verhältnis von Rücksprung- zu Fallhöhe. Das bemerkenswerte ist, daß sich als Maß für die "Schnelligkeit" eines Balles die Sprunghöhe etabliert hat; also ein Meßwert, der aus einer senkrechten Bewegung resultiert, die im realen Spiel praktisch nie vorkommt. Hier ist fast immer der waagerechte Stoß auf eine Bande entscheidend. Und die Rückprallgeschwindigkeit steht eben nicht im gleichen Verhältnis zur Aufprallgeschwindigkeit wie die Sprunghöhen zueinander. Bei einer Sprunghöhe von 80 cm ist der Unterschied vielleicht nicht so groß, aber ein Ball mit einer Sprunghöhe von 1cm (aus 100 cm, also 1%) prallt mit 10% seiner Geschwindigkeit von der Bande zurück. |
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Wär ich Kermit, würde ich rufen: Applaus,applaus,applaus |
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