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Wege nach vorne, lasst uns mal diskutieren
Ich hab mir gestern nacht mal die Diskussionen, wo es um Innovation und Überregelulierung geht, außerdem die Beiträge über den Konflikt zwischen Spitzensport und Basis reingezogen. Eigentlich zeigt sich in diesen Diskussionen die vorherrschende Ohnmacht, Dinge nach vorne zu entwickeln. Vereine melden ab, Mitglieder gehen verloren und an der Basis brodelts.
Ich lese über die Bemühungen mit dem DOSB und die damit verbundenen NADA und WADA-Geschichten. Ich würde an dieser Stelle gerne mal fragen: Hallo habt ihr den Schlag nicht gehört? Euch laufen die mitglieder davon, die Leute werden immer älter und ihr biedert euch wegen Spitzensport an. Es wäre mir wichtig, wenn jemand wüsste, wie der DMV sich finanziert. Sponsoren sind ja nicht viele da, sodass von dieser Seite nur Stückwerk kommt. Der Spitzensport wird vom Staat gefördert (korrigiert mich wenn ich was falsches schreibe) aber der Spitzensport betrifft nur Damen und Herren. Für Jugend und Oldis gibts nothing, will heissen, dass das durch die Mitgliedsbeiträge finanziert werden muss. 20 Millionen Menschen sollen jährlich Minigolf spielen in Deutschland. Davon habt ihr gerade mal 10000 Mitglieder. So viele Nullen vorm Komma hab ich garnicht um das in Prozenten auszudrücken. Stimmt es, dass der Bund Geld für den Spitzensport gibt, das dann auch zweckbestimmt eingesetzt werden muss? Stimmt es ferner, dass sich der Spitzensport also von alleine finanziert? Nun sehe ich auch internationalen Wettbewerbe der Oldis. Letzte Jahr EM in Italien, diese Jahr in Portugal, davor jeweils noch ein Nationencup an gleicher Stelle. Was kostet sowas für 11 Spieler + Betreuer? Andererseits lese ich dass im letzten Jahr der DOSB eine mehr oder weniger gut angenommene Breitensportaktivität mit 4000 Euros gefördert hat. Müsste unser/euer vornehmliches Ziel nicht heissen Mitglieder in die Vereine??? Wenn die Finanzen schon so eng sind, warum macht ihr nicht endlich den Befreiungsschlag? Ihr habt einen vorzüglichen Pressemenschen, der bestimmt sowas unterstützt. Ich hab mal hochgerechnet, wenn 15 Leute zur Senioren-EM fliegen und davor die Häfte vielleicht zum Nationencup, kommt das mit Übernachtungen und Essen locker auf 20000 Euro. Für internationale Titel, für die es keine Kohle gibt, sondern die uns Geld kostet. Warum, wenn die Mittel wirklich so eng sind, gönnt man sich nicht mal eine zweijährige internationale Pause bei den Senioren und steckt diese Kohle voll und ganz in den Jugend- und Breitensport hinein??? Mit greifenden Konzepten und bundesweit. Macht in 2 Jahren 40 Riesen für die Zukunft unseres Sports. In dieser wichtigen Frage darf der DMV-Vorstand nicht wie bisher kleckern, sondern muss klotzen. Ran an die Schulen und Betriebe, ran ans Publikum auf den Plätzen, ran an die Presse. Ihr nehmt euch doch durch den aufgeblähten Spielbetrieb selbst die Ressourcen für eine Zukunft. Ich glaube nicht, dass die Senioren groß traurig sein würden, wenn 11 von ihen mal nicht Europameister würden. Die Basis, die ja überwoegend aus alten Golfern besteht, würde das Signal verstehen. Auch die Dinosaurier sind mal ausgestorben, aber Minigolf muss doch eine Zukunft haben dürfen!!!! Am besten gebt ihr dieses wichtige Thema in fremde Hände. Lass das von mir aus nochmals 10000 Taler kosten, aber die Leute sind wahrscheinlich eher in der Lage, etwas zu entwickeln, als die bisherigen people mit ihren festgefahrenen und bürokratisch überzogenen Konzepten. Punkt, jetzt dürft ihr von mir aus über mich herfallen. |
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Bin mal gespannt, was Du da noch zu hören bekommst.:p |
Ich kann mich dir anschließen. Aber das sage ich als noch Junior und demnächst junger Herr.
Und ich denke, die einzigen, die etwas dagegen sagen könnten, sind jene Senioren, die in der engeren Auswahl stehen, auf internationale Titelkämpfe zu fahren. Tatsächlich gab es mal einen Verein, der so gearbeitet hat wie du es forderst. Der MC Schriesheim. Aber auch der hatte folgendes Problem: Als die Pubertät kam, waren auch diese nicht mehr bei der Stange zu halten. Da werden Freundinnen, Disco und anderer Sport mit lukrativeren Aussichten auf einmal so viel wichtiger. Auch bei mir war das im Alter von 14 Jahren so. Ich spiele wieder, weil ich einen Onkel im Sport habe, der mich brauchte ^^. Aber wer hat das schon? Tatsächlich denke ich nicht, dass das so gesparte Geld in Jugendförderung bzw. -werbung fließen wird, wenn niemand der das auch ungedingt will mit der Verwaltung des Geldes betraut wird. Aber seien wir realistisch, im DMV kriegt eh niemand den ***** hoch. Grüße PS: Ich bin auf Dirks Antwort gespannt :D |
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- Wer ist es, der "ran an die Schulen" geht? Seit vielen Jahren versuche ich, mehr als die laufenden 3-4 Modellmaßnahmen zu aktivieren. Am Geld würde das bestimmt nicht scheitern! Mitstreiter gesucht, bitte melden - dann klotzen wir in diesem Bereich sofort! - Wer ist es, der "ran ans Publikum auf den Plätzen" geht? Das kann doch weiß Gott jeder Verein für sich machen - da braucht es doch keine Eurospritze vom DMV-Vorstand!? - Was soll die Presse berichten? Das geht doch nur duch Vor-Ort-Aktivitäten, die bei der Presse auch ankommen. Bundesweit/überregional greift doch Walter doch wirklich schon fast alles ab, was irgendwie geht!!! - Was mache ich, wenn die zwei Jahre rum sind? Lass ich dann das Feuer verlöschen? 16 Jahren DBV/DMV-Präsidiumsarbeit haben mich gelehrt, dass im Minigolfsport alles ganz, ganz langsam gehen muss, was verändert werden soll. Problem ist nicht das Geld! Was fehlt ist die Einsicht und der Wille, mit Manpower zu klotzen. Und zwar auf allen Ebenen! Zitat:
Nein, was wir brauchen, ist frisches Blut in den Gremien, die weniger bürokratisch denken und neue, frische Ideen bringen. Aber wo sind die? Kann es sein, dass ein alter Sack wie ich nach 16 Jahren Präsidium immer noch weit und breit keinen Nachfolger findet? Was heißt das für den Verband? Sind sie allezufrieden (von Ausnahmen wie "leisetreter" abgesehen) - sagen alle, die machen das schon, lass die nur - oder ist es der großen Mehrheit scheißegal,?Hauptsache spielen, der Rest ist mir schnuppe, wenn mir was nicht passt, sag ich das halt und das war's. So sehr ich den Beitrag von leisetreter verstehe, er trägt doch wsie so oft hier den Hauptnachteil in sich, dass auf andere gezeigt wird und nicht konstruktiv eigene Mitarbeit angeboten wird. Ich glaube, leisetreter, bei deinen Ideen könnte das schon was werden! |
Bist du der 2. Vorsitzende, Bereich Breitensport? Du machst das 16 Jahre, schreibst du und beschreibst den Weg der langsamen Schritte. Wo hat uns das hingeführt?
Du schreibst, dass viele meiner vorschläge von Vereinen selbst angegriffen werden könnten. Glaubst du an den Weihnachtsmann? Die Vereine wissen mehrheitlich nicht, was zu tun ist. Willst du die Zukunft unseres Sportverbandes dem Dilletantismus überlassen??? Aus der Hand geben können wir die Umsetzung von Marketingstrategien. Ich sehe im DMV jedenfalls niemanden, der sich hier auf die Brust klopfen könnte bei allem Respekt vor ehrenamtlich geleisteter Arbeit. Darf man das anprangern, ohne sich selbst zur Verfügung zu stellen? Ich denke schon, denn auch eine gute diskussion kann weiterbringen. Kommen wir mal zur Kohle, die du nicht unbedingt für erforderlich hältst. Um zb an Schulen heranzugehen brauchst du Informationsbroschüren am besten farbig und in Hochglanz. Auflage flächdendeckend, reden wir mal von 50000 Flyern. Kannst du das aus der Portokasse zahlen? Die Vereine und Landesverbände müssen flachendeckend auf Vordermann gebracht werden. Seminare noch und nöcher als PFLICHTPROGRAMM für die Vereine. Auch das kostet Geld. Im gesamten Bundesgebiet sollte eine Aktion mit Familien- und Freizeitturnieren angezettelt werden. Vielleicht ließen sich hierzu sogar Sponsoren finden - ich denke da an Krankenkassen, Geldinstitute, Versicherungen. Sowas ist mit 4000 DOSB-Talern nicht zu satteln. Stattdessen finanzieren wir international völlig unwichtige Seniorenmeisterschaften. Kein Fernsehen, keine Zeitung interessiert sich ernsthaft für Seniorensport, egal was gemacht wird. Nirgends wird Seniorensport als spitzensport betrachtet, aber der DMV unterstützt sowas mit horrenden Beträgen. In einem gesunden Verband könnte das ja von mir aus so laufen, aber wenn ein Verband nicht in der Lage ist, sich von seinen Mitgliedsbeiträgen zu finanzieren, taugt er nichts. Anstatt die Vergangenheit zu finanzieren könnten diese jährlich vielleicht 15-2000 Euros in die Zukunft gesteckt werden. Gibt´s im DMV zb einen selbst gedrehten Trailer als Werbung für die Webseite? Nein? Kostet vielleicht 3000 Euro und die sind wahrscheinlich nicht da. Dafür aber NADA und WADA und unser Spielsystem strangulieren, nur damit die Mittel vom Bund nicht gefährdet sind. Die 1. Aufgabe eines gut funktionierenden Vorstandes sollte sein, mehr Mitglieder zurekrutieren. 20000 zahlende Leute mehr und die Oldis könnten ihre EM theoretisch auch in China austragen (wegen dem Sack Reis :D). Stattdessen erschreckt ihr den Mitgliederstand durch immer neue Änderungen und erreicht das Gegenteil. Thema Manpower: Hammerrespekt vor jedem und jeder der ehrenamtlich was leistet. Um unsern Sport allerdings nach vorne zu bringen brauchst du Profis. Sowas kostet Geld, und gleich kommen mir wieder die internationalken Meisterschaften der Oldis in den Sinn ..... Meiner Meinung nach bringt nur ein radikaler Umbruch die Chance auf Zukunft. Ansonsten wirst du wahrscheinblich irgendwann 30 Jahre Ehrenamt auf dem Buckel haben und noch stolz sein darauf. |
@leisetreter
ich bezweifel das wir in unserem Sport Sponsoren aus dem Bereich Krankenkassen, Geldinstitute oder Versicherungen bekommen können. Diese Sparten wollen wenn dann Spitzensport der auch im Fernsehen präsent ist sponsern und wir sind in den unteren Ligen ( Landesverbandsebene ) für diese Sparten nur Breitensport der relativ uninteressant ist, das ist leider so. Ich habe letztens noch Post von der Postbank bekommen in der man Sportkleidung günstig bestellen konnte ( mit Werbeaufdruck von der Postbank ), nur einen Haken hatte die Sache was will ein Minigolfverein mit Fußballtrikots ??? Karlheinz Werres 1.Vorsitzender Kölner MC |
vllt. sollte man umdenken???!!!
Vllt sollte nicht der DMV umdenken, sondern der WMF.
Vllt sollte man wirklich eine Senioren-WM abschaffen, aber ohne, dass die Senioren gar nicht mehr spielen. Man könnte zum Beispiel die Herrenteams bei einer EM,WM etc. auf 10 Spieler vergrößern(bei Damen auf 8). Plus 2 Ersatzspieler. Nur man müsste 50% Senioren nominieren. So würde unser Sport flexibler, man würde eine Menge Geld sparen, das man anderweitig einsetzen könnte und es würde das Miteinander weiter fördern und die Umwelt schonen. So könnte man viel professioneller arbeiten. Der Mannschaftssport würde viel viel attraktiver werden. Und keiner wird benachteiligt........ |
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Ich finde es - um das mal klarzustellen - prima, wenn die Senioren ihre spiele austragen. Mir gehts nur um die völlig entbehrlichen internationalen Aufwände. Das kostet eine Menge Kohle, nur weil 11 Leute ihrem Ehrgeiz fröhnen wollen. Der, der sich stark genug fühlt, soll in der Allgemeinen klasse melden, oder? |
Hallo du Klugscheisser, was wäre eigentlich wenn die Senioren nicht zur Gemeinschaft halten würden und über einen eigenen Verband nachdenken würden?????
Dann wüsstest du auch nicht weiter, oder? |
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Super - ich freue mich
Hallo Leisetreter,
ich stelle mich einmal auf Deine Seite. Auch wenn ich selbst in zwei Jahren Seni bin und im Urlaub Minigolf spielen möchte. Ich habe die 20.000 € und jetzt? Klar kann ich diese einem Profi geben, doch mit welchem Auftrag? Das Geld ist dann auch weg, Konzepte oder Strategien müssen wir vorgeben. Der Geschäftsführer |
@ leisetreter
also ich denke, dass du bewusst provozierst um überhaupt mal (wieder) eine diskussion anzustossen. wenn nicht, argumentierst du ganz schön unverschämt. du gibst selbst zu praktisch von nix ne ahnung zu haben, maßt dir aber an, die arbeit im dmv-vorstand beurteilen zu können. ich denke die vom kollegen seitz angestossenen breitensportaktivitäten sind gute ansätze, die allerdings auch in den vereinen umgesetzt werden müssen. die minigolfmarketing ist in guten händen, die pressearbeit kann eigentlich besser gar nicht sein, der spitzensport funktioniert und meines wissens ist auch die finanzielle ausstattung des dmv besser als zu schrodt's zeiten. (also alles scheisse was die machen ?) meine erfahrung zeigt, dass überall dort, wo sich leute wirklich engagieren , auch entsprechende resultate erzielt werden. nur ist es mit dem engagement nicht sehr weit her in den vereinen. leute , die sich so äussern wie du , würden gerne den ganzen tag den ***** hinterher getragen bekommen, bloss keine verantwortung übernehmen und für jede kleine unzulänglichkeit auch noch andere verantwortlich machen. ist ja auch bequemer so. (jetzt war ich mal provokant) schönen gruss lessi |
ich will auch :D
also ein guten ansatz hat der leisetreter ja. mehr geld für profizionelles material und marketing konzept mag etwas bringen. das z.B. der onlineauftritt mit relativ wenig geldaufwand schneller und besser sein könnte ist auch korrekt. aber ein ganz entscheidender faktor ist das was auch erwähnt wurde. MANPOWER (frauen bitte nicht böse sein eure power ist auch gefragt :) ) ohne sie läuft nix und wie lessi schon sagte überall wo sich leute engagieren sieht man die erfolge. Jeder der einem verein oder verband ne stunde zeit opfern könnte sollte es tun, um solche diskussionen erst gar nicht aufkommen zu lassen ;) |
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Das hier beschriebene Problem ist ja nicht nur ein Problem des DMV. Weltweit stagniert der Minigolfsport. Im DMV seit vielen Jahren übrigens!!! Niedergang (unter der Ära Schrod), Stillstand und Rückschritt danach. Sinkende Mitgliederzahlen, Vereinsauflösungen, Landesverbände, die nicht funktionieren, Unzufriedenheit an der Basis. Kann da ein Funktionär, der das 16 Jahre verantwortlich mitbegleitet hat wirklich stolz sein??? Auch der Weltverband müßte mal die Zeichen der Zeit erkennen und alle Kraft in die Zukunft des Sports stecken. Wenn ich keine Jugend mehr kriege aber die Alten nternational finanziere, dann müßten doch längst die Alarmglocken klingeln. Der 2. Vorsitzende hat ja recht wenn er von der fehlenden MANPOWER spricht. Das erklärt das weitere Manko im DMV: es gint nicht genug Leute die was tun. Alles prima also? Der "Geschäftsführer" schrieb in seinem Beitrag, dass er nicht wüßte, wofür er die 20000 Taler einsetzen soll und ist der Meinung, der DMV sei in der Lage, professionellem Marketing einreden zu können. Weißt du überhaupt was professionelles Marketng ist? Denkst du es ist wichtig vom Minigolf eine Ahnung zu haben um es vermarkten zu können??? Marketingprofis gucken sich euren Sport an und prüfen die Möglichkeiten die er bieten kann um voranzukommen. Möglicherweise gibts Konzeptionen, die starken Mitgliederzuwachs bringen würden und die Verantwortlichen haben vllt Angst, ihr geliebtes Spiel würde plötzlich ein anderes. Was will der Verband? Jahr für Jahr weitere Mitglieder verlieren??? |
@ leisetreter,
ich muß hier MJ recht geben. Ich kann keinen konkreten Vorschlag deinerseits erkennen, der irgendwelche Änderungen herbeiführen würde. Mein Vorschlag: Abschaffung aller LIgen oberhalb der Regionalligen. Nur noch gemischte 4er-Mannschaften. Eine DM mit den jeweils erst- und zweitplazierten. Dies würde die Familienfreundlichkeit des Sports unterstreichen, Kosten in den Vereinen senken, mehr Manpower für Mitgliedergewinnung erzeugen und zu guter letzt: Fahrten von Flensburg nach Hilzingen für 4 Runden Minigolf überflüssig machen. |
@ leisetreter
zunächst einmal wäre es ganz gut, wenn Du dich zu erkennen geben würdest. Hast Du Dir mal überlegt, daß mit Deinen "Plänen" die größte Gruppe der Beitragszahler, nämlich die der Senioren, vergrault würde ? Und zwar nicht nur die " 11 Personen". Was glaubst Du wohl, wo der DMV, die Verbände und Vereine ohne die Senioren wären ? Ich kann es Dir sagen : Am A.... !!!!! Es macht auch keinen Sinn ständig auf den DMV einzuhacken. Viel besser sollte mal in einigen LV's aufgeräumt werden, nämlich : Abschaffung unsinniger Turniere - transparentener, familienfreundlicher Spielverkehr usw. usw. Daß die Vereine selbst mehr tun müssen, ist klar und muß nicht mehr extra erwähnt werden. |
Ich werde schon meine Gründe kennen mich nicht zu erkennen geben, was weniger mit Feigheit zu tun hat sondern dem Umstand zu schulden ist, dass ich weiss wie mit solchen Querdenkern umgesprungen wird. Mir gehts auch nicht um Rundumschläge gegen den DMV-Vorstand sondern darum dass Selbstbeweihräucherung das letzte ist, was nach vorne bringt. Ich schrieb doch, dass ich einen Hammerespekt vor Leuten habe die ehrenamtlich was tun. Nur muss man doch auch mal fragen dürfen, was das alles unterm Strich bringt.
Ich glaube nicht das ich das Seniorenlager vergraule, wenn ich vorschlage internationale Turniere im Seniorenbereich einstweilen auszusetzen und die gesparten finanziellen Mittel in die Förderung des Breitensports und der Jugendarbeit stecke. Selbstverständlich habe ich Vorschläge gemacht, was mit dem Geld möglich ist. Nachlesen lohnt, Daniel Christ. Professionelle Infobroschüren bundesweit und flächendeckend, Investiton in flachendeckende Seminare um den Vereinen und Landesverbänden zu helfen. Planung und Realisierung von flächendeckenden Familien und Schulprojekten. Vergabe an Marketingprofis. Das alles kostet Geld und ist aber gut investiert. Wenn zwei Jahre später 5000 neue Mitglieder auf der Matte stehen und das vllt 4 Goldmedaillen der Senioren bei EM gekostet hat - so what? Ich habe nichts gegen Senioren - meine Güte!!! Aber fragt doch mal die Senioren, wie wichtig eine EM für sie ist? Ich behaupte mal dass das den Oldis mehrheitlich am Allerwertesten vorbeigeht. Eine Investition in den Breitensport würde auch dem Seniorenbereich zugute kommen!!!!! |
@ leisetreter;
vielleicht habe ich mich da etwas unglücklich ausgedrückt. Deine Vorschläge scheiterm meines Erachtens gar nicht an dem fehlenden Geld, daher wären deine erwogenen Maßnahmen aus meiner Sicht nicht fruchtbar. |
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Wer wirklich verändern will - und ich bin der Überzeugung, dass an deiner Darstellung viel Wahres ist - der muss auch dazu stehen und sich nicht darum scheren, dass möglicherweise mit ihm "umgesprungen" wird. Schade! Ich würde mich schon gern mal mit dir ohne Forumsgedöns unterhalten, um das herauszuschälen, was wirklich brauchbar ist. Denn, wie schon mehrfach richtig geantwortet wurde, so richtig Konkretes ist in deinem Anfangsposting nicht dabei (außer, wie viel Geld man ausgeben soll). |
leisetreter du redes von verantwortung übernehmen und das keiner seinen ***** hochbekommt blabla und kristisierst die leute die den ***** in der hose haben um diese verantwortung zu übernehmen was ich persönlich schon unverschämt finde. wenn du sagen würdes "ich würde das amt übernehmen" oder so wäre das noch zu vertragen
dann sagst du das deine ideen ja so toll sind und man nur einen brauch der es macht ... wenn du keine ahnung hast ... wie kommst du auf diese "tollen" ideen ... weil wenn ich keine ahnung habe habe ich auch keine ideen problem jugendliche ... weiss du wie schwer es in der zeit von computer, playstation und all den kram der letzten jahre ist jugendliche überhaupt zum sport zu bekommen? das ist das erste problem. dann kommt hinzu das die jugendlichen unterhalten werden möchten bei ihrem hobby. ohne das ich einem zunahe treten möchte oder das sich einer falsch verstanden fühlt ... ich liebe so wie ihr alle diesen sport und versuche nur die sicht der anderen zu sehen ... also ich denke das minigolf für jugendliche laien eines der uninteresantesten vereinsportarten ist überhaupt da ist es doch klar das die jungs und mädels lieber zum fussball oder handball oder sonst wo hingehen aber nich zum minigolf.. so im sommer zum spaß ist es lustig und ok aber als vereinsport reizt minigolf nich ... dazu kommt natürlich was du sagtes leisetreter das die vereine zuwenig tun. aber wofür geld investieren wenn dadurch sowieso nichts beirumkommt (lösung ehrenamtlich). |
Leider ist es so, dass Seniorensport nicht förderungswürdig ist, aber darauf hat der DMV nahezu keinen Einfluss, denn das sind sportpolitische Entscheidungen und Vorgaben des BMI und/oder des DOSB. D.h. die stets sehr guten Resultate unserer Senioren bringen unterm Strich keinen Cent mehr Förderung, das ist leider Faktum. Aber die Kosten sind in diesem Bereich natürlich ebenso vorhanden. Mit diesem Dilemma kämpfen diverse Sportverbände, die auch oder gerade im Seniorenbereich (der ja in jeder Sportart anders definiert ist) relativ erfolgreich sind.
Aber deshalb sehe ich es noch lange nicht so extrem wie leisetreter, der hier eine rein betriebswirtschaftliche Betrachtungsweise einbringt nach dem Motto, wenn etwas nichts einbringt, wird dafür auch nichts investiert. Ich bin sicher, dass der DMV auch zusätzliches Geld in die Hand nehmen würde, wenn es für Zukunftsinvestitionen sinnvoll angelegt werden könnte. Aber die Vorschläge von leisetreter sind weder neu noch besonders originell. Was nützt mir ein Hochglanzprospekt, das auf den Plätzen oder im Clubhaus vergammelt? Was nützt mir eine Werbeaktion in einer Schule, wenn sich in dem schulnahen Verein niemand findet, der sich für längere Zeit als Ansprechpartner verpflichtet? An Ideen mangelt es wahrlich nicht, und gerade Michelino hat in seinem Bereich immer wieder solche Dinge angestoßen. Aber die Resonanz an der Basis ist einfach zu gering. Und 10 DMV-Präsidiumsmitlglieder können nicht gleicheitig überall in Deutschland sein, um diese Arbeiten selbst zu machen. Den Grundgedanken dieses Threads kann ich völlig nachvollziehen, nur wird hier an die falschen Leute appelliert. Das Umdenken muss nicht an der Spitze, sondern an der Basis stattfinden. |
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minigolf ist ein interresanter sport, auch für jugendliche. ich erlbe es jeden tag auf der anlage, dass sich jugendliche interssieren. walter teupe macht seit geraumer zeit einen super job und zeigt deutschland wie interresant minigolf ist, sogar übers fernsehen. nur solange die minigolfer selber nicht an ihren sport glauben, ihm selber die faszination absprechen, die mich zB. seit über 20 jahren dabei hält. Dann wird es für diese Leute schwer sein andere davon zu überzeugen :) |
@ leisetreter
spielst du selbst auch aktiv Minigolf in einem Verein? |
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MANPOWER efektiv einsetzten und da wo er fehlt eben Profis zu kaufen. Dies kostet natürlich mehr geld als wie die summen von denen ich hier immer höre das es nicht am geld scheitern würde :D . Aber es könnte da wirklich was raus werden. Warum nicht zB. ein Schulprojekt in einem BUndesland durchführen und über RAdiowerbung bekannt machen. Warum nicht interessante minigolftrailer auf der Homepage zur verfügungstellen für vereins und verbandsseiten,die die Faszination Minigolf rüberbringen. Warum nicht versuchen MANPOWER zu bündeln und in einzelnen Bundesländern geballt auftreten lassen. Natürlich nicht die unermüdlichen 10, aber wenn ich Leute bezahle und nicht nur spesen gebe, kommen vielleicht ein paar mehr. |
Sry, falls ich mich mißverständlich ausgedrückt haben sollte. Um eine Frage an mich vorneweg zu beantworten: ich war aktiver Minigolfer und beobachte die Szene immer noch intensiv.
Ich versuchs mal anders: Der Deutsche Minigolfsport Verband verliert seit Jahren Mitglieder und Vereine. Das ist Fakt. Was Ghost schreibt über die Konkurrenz Internet und Videogames spielt hierbei eine große Rolle, denn Kiddis werden mit dieser Welt nun mal brutal konfrontiert. Trotzdem bleibt Minigolf eine tolle Sache, und da widerspreche ich mit Leidenschaft. Der DMV ist ganz offensichtlich nicht in der Lage, so wie er personell aufgestellt ist den Trend umzukehren. Fehlende Manpower und Bereitschaft der Leute was zu tun. Ehrenämtler haben wohl in erster Linie einen Hauptberuf ..... alles okay soweit. Was wird gegen den Mitgliederverlust unternommen? Minigolf-Card ..... könnte was werden, wenn sie richtig vermarktet würde. Heilsbringer ist dieses Instrument zur Mitgliedergewinnung sicherlich nicht. Familiensportfeste ..... werden von der Veranstaltung her Ausrichtern überlassen die seit Jahren nichts auf die Reihe gekriegt haben (einige vllt schon aber Ausnahmen bestimmen die Regel). Was soll daraus werden wenn ich ein solches Projekt einem Ausrichter an die Hand gebe der dann denkt er müsse so verfahren wie 1975. Zumal er weiß, dass auch 1975 nichts rauskam. Nö, da ist kein erkennbares System dahinter, dafür aber viel Aktionismus. Besonders wenns um die Erfüllung von Vorgaben des Bundes geht. In diesem Bemühen, die Kohle für den Spitzensport zu sichern wird das Wesentliche versäumt. Wollen wir 4 Weltmeister und 8000 Mitglieder oder vllt 20000 Mitglieder die spaß am Golfen haben? Das Spitzensport orientierte Denken und Handeln stößt unsern Verband vom Abgrund, an dem wir schon stehen. Die Bemühungen Richtung Breitensport erfüllen für mich nur Alibifunktion und dabei bestehen großartige Chancen, gerade hier was zu reißen. Wenn die richtigen Leute mit richtigen Ideen und richtigen Verbindungen was in die Hand nehmen würden, könnte was draus werden. Sind die nicht vorhanden, muss ich sie mir außerhalb suchen. |
Ich weiß nicht, ob es der Diskussion weiterhilft: Ich als Sportwart eines Vereins habe schon desöfteren festgestellt, dass die Startzeiten für Turniere jeder Art (meistens 09:00 Uhr) die Leute derart abschrecken, dass sie ihr Interesse verlieren. Mir ist dies jedenfalls schon oft passiert.
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Ohne Deine Motivation zu kennen, vermute eich einfach mal, dass Du in guter Absicht eine Diskussion anzetteln willst. Insofern ist es mir prinzipiell wurscht, ob Du als leisetreter oder als Gretchen Müller auftrittst. Trotzdem biete ich Dir, wie Michael auch schon, Kontaktaufnahme per Email an, denn einige Deiner Aussagen würde ich mitunterschreiben.
Aus der Sicht meines Ressorts als DMV-Referent für Öffentlichkeitsarbeit kann ich folgendes sagen: Ich unterstütze derzeit von Herzen ;) Breitensportprojekte, die Michael Seiz angestoßen hat. Als Beleg nenne ich das Breitensportseminar im November 2008 in Duisburg-Wedau. Richtig ist, dass wir noch viel intensiver in diese Materie einsteigen müßten. Dabei ist zu bedenken, dass ein ehrenamtlicher Mitarbeiter, wie Du selbst schon eingeräumt hast, sein Geld für die Miete und Lebenskosten anderweitig verdienen muß. Insofern sind unsere zeitlichen Mittel begrenzt, wenngleich ich Dir versichern kann, dass ein engagierter ehrenamtlicher Funktionär weit über das Normalmaß leistet. Michael schrieb vom Weg der vielen kleinen Schritte (richtig, Michael?). Du darfst mir glauben, dass dies auch für uns unbefriedigend ist. Aufgrund der vorhandenen Vorgaben ist diese Vorgehensweise jedenfalls der seriöseste Weg, Dinge zu bewegen. Ich bin völlig Deiner Meinung, dass wir erhebliche Mittel zur Mitgliedergewinnung einsetzen müssen. Die Vereine selbst sind aus irgendwelchen Gründen nicht in der Lage, hier etwas anzustoßen. Hier beißt sich die Katze in den eigenen Schwanz: Wünschenswert wäre eine 100%ige Umsetzung von guten Breitensportprojekten in den Vereinen. Ideen sind vorhanden und Geld wahrscheinlich auch, aber wir müssen zunächst einmal absichern, dass gute Aktionen nicht verpuffen. Geld in den Sand zu setzen ist jedenfalls schlimmer, als Geld in eine Senioren-Europameisterschaft zu investieren. Weil Du offensichtlich gerne provozierst, provoziere ich mal zurück: Welche Entscheidung würdest Du als Präsident des Deutschen Minigolfsport Verbandes treffen, wenn die Basis beim Thema Mitgliedergewinnung nicht mitzieht? @ Golfer Auch aus meiner Sicht sind die Turnierzeiten bei der Mitgliedergewinnung ein Hemmschuh. |
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Aber wahrscheinlich warten auch hier alle darauf, bis es in der SpO ausdrücklich steht, dass Turniere auch am Samtagnachmittag um 15 Uhr beginnen dürfen. |
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In meiner Freizeit will ich einfach Minigolf spielen. Wie das ganze organisiert ist, ist mir in der Tat ziemlich schnuppe. Ob da ein Verband existiert, der dafür sorgt, dass unsere Junioren, Herren, Damen und Senis immer schön auf Verbandskosten tolle Reisen unternehmen und bei WMs und EMs Titel abräumen, auch. Weder auf meinen Spaß am Minigolfen noch auf meine finanziellen Möglichkeiten, dies auszuüben, hat dies einen fühlbaren Einfluss. Hauptsache, in der näheren Umgebung (ca. 150 km Umkreis) sind immer noch ein paar andere Spieler da. Mir ist klar, dass die Sportartikelindustrie und Verbandsfunktionäre das etwas anders sehen müssen, aber das ist meine persönliche Sicht. Jetzt noch was ganz Böses: Falls es in ein paar Jahren kein Minigolf mehr gibt, oder nicht mehr das was ich mir immer unter Minigolf vorgestellt habe, zucke ich mit den Achseln und suche mir irgendein neues Hobby. Für mich ist die Welt dann noch lange nicht untergegangen. |
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Wer so denkt, soll froh sein, keine Entscheidungen treffen zu müssen. Die meisten Deiner Thesen finden meine Zustimmung, allerdings sind die Zusammenläufe im Verbandsgeschehen derart kompliziert, dass es nicht möglich ist, eine Richtung zu verfolgen, ohne die andere zu vernachlässigen. Wir müssen den Spielerinnen und Spielern, die Du beschreibst, dringend einen neuen Spielbetrieb bieten. Einen Spielbetrieb, der losgelöst ist von bisherigen Turnierarten mit überlangen Spieldauern und zeit- und geldraubenden Einsätzen. Wer mehr will, sollte dann auch mehr dürfen, aber der Spaßfaktor kommt an der Basis zu kurz. Wir können eine Menge Mitglieder generieren, wenn wir genau diese Schiene verfolgen. Hierfür braucht es Pilotprojekte und die Hilfestellung der Landesverbände. Es schadet dabei nicht, wenn zeitgleich eine gute Öffentlichkeitsarbeit erfolgt, denn die findet an der Basis leider nicht in der Form statt, wie das möglich wäre. Und hier denke ich nicht an spektakuläre Schlagzeilen, sondern an das redliche Bemühen von Vereinen, Leute für den Verein zu interessieren. Wer da nach dem Motto "ist mir eh shitegal" verfährt, hilft unserem Sport nicht weiter. Was benötigt wird, ist Manpower, und die scheint aus den eigenen Reihen heraus nicht zu erbringen. Aber es gibt auch kleine Lichtblicke. Zum Beispiel die Resonanz auf das letzte Breitensportseminar in Duisburg, die Hoffnung vermittelt, dass der Funke da und dort vielleicht doch überspringt. Hier geht es nicht um das Pushen einer Sportart, sondern um den Erhalt derselben. Wenn darüber hinaus Kraft vorhanden ist, zu pushen, kann das nicht schaden. Wir brauchen allerdings auch den Spitzensport und die gewaltigen Bemühungen, um den immer größer werdenden Anforderungen (NADA, WADA) gerecht zu werden. Vernachlässigen wir das, gefährden wir Zuschüsse z.B. vom Innenministerium. Diese Felder zu besetzen, erfordern erhebliche Zeiteinsätze, die ehrenamtlich kaum zu stemmen sind.
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Wollte mich hierzu eigentlich nicht äußern, aber so ziemlich alles was LEISETRETER von sich gegeben hat grenzt ja schon an Diskriminierung. So ein "Dummes Geschwätz" habe ich hier noch nie lesen müssen |
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ehrlich
dirk !!
ganz ehrlich , ich glaube leisetreter hat recht und noch mehr, ich glaube , dass den meisten minigolfern die wm oder em egal ist, zumindest ist sie nicht der grund minigolf im verein zu spielen, denn sollte es so sein, würden ja nur etwa 50 bis 100 minigolfer am sportbetrieb teilnehmen. oder meinst du, dass die spieler egal ob es um senioren oder herren geht, dass die spieler der ligen unter den bundesligen sich hoffnungen auf internationale teilnahmen machen ? wenn wir mit em teilnahmen mitglieder gewinnen wollen, dann muss die em aber ordentlich aufgestockt werden. aber ehrlich, wenn der dmv neue mitglieder gewinnen will, dann muß er wohl weg vom ligenspielbetrieb und dem spielen von 4 runden in 8 stunden mit nur ca 25 bis 40 spielern auf der anlage. und das sind ja noch schöne zahlen, im jugendbereich treffen sich nicht einmal 10 spieler, die dafür mehrere hundert kilometer zurücklegen und sich dann langweilen, weil da ja nichts los ist. |
Warum versucht man nich eine art hobbyliga zu fahren wo die Familien an den Sport herangeführt werden ...
Die Familien (oder einfach nur leute die hereinschnuppern wollen) zahlen weniger beiträge und es wird praktisch in der region eine familienliga gespielt wo eine "meisterschaft" für familien mit 3 mitglieder oder so gespielt wird.....und dann nach 1 oder 2 jahren sollten sich die familien entscheiden ob sie in richtigen vereinsmannschaften spielen wollten oder nicht. Natürlich bräuchte man für sowas Leute die die Orga dafür übernehmen und auch ahnung davon haben. Also ich denke du kannst machen was du willst .... Ehrenamtliche Arbeit is ein großer schlüssel zum Erfolg meiner ansicht nach ... und mein hut ziehe ich vor den leuten die es machen und hoffe das sie dies noch jahre machen können mit dem wunsch auf erfolg :) |
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@ leisetreter:
Bei allen Deinen Ideen die Du hier entwickelst und anscheinend auch intensiv überdacht hast, wärst Du sicher ein hervorragender Kandidat für einen hohen, arbeitsintensiven Posten im DMV, trau Dich !!! Die andere Seite ist allerdings, ich weiß nicht, ob Du schon im Berufsleben stehst ? Schon einmal etwas vom Disskrimminierungsgesetz gehört, dass gilt seit Anfang 2007 in Deutschland und zwar auf allen Ebenen und hier geht´s nicht um Staatsangehörigkeit, oder Geschlechtertrennung. Solltest Du einen Job haben, oder irgendwann einmal einen antreten... Vorsicht, ganz dünnes Eis, oder anders ausgedrückt: FRISTLOSER KÜNDIGUNGSGRUND. |
Wo hat das Samtpfötchen :D denn diskriminiert? Ich gehöre ja nun der Altersschicht an, die betroffen sein müßte. Bin ich aber nicht, denn in einigen Dingen hat leisetreter ja Recht. Viele Seniorenspieler, die ich kenne, wissen nicht, wer in der Senioren-Nationalmannschaft spielt. Kategorie übergreifend: Viele wissen nicht mal, wer Harald Erlbruch ist. Durch die demografische Entwicklung und durch hausgemachte Entwicklungen sind wir "Alten" in unserem Sport mittlerweile in der Mehrzahl. Dem ist Rechnung zu tragen. Ob es allerdings eine Tragödie wäre, würde man im Seniorenbereich auf internationale Meisterschaften zu verzichten, vermag ich nicht einzuschätzen. Staatliche Förderung gibt es nur für die Jugend sowie Damen und Herren. Es wäre schön, wenn auch der Seniorensport in diesem Maße unterstützt würde. Mir wird angesichts solcher Diskussionen klar, warum die Bereitschaft zur Ehrenamtlichkeit niedrig ist. Bestehende Funktionäre möchten sich nicht anmachen lassen, und Querdenker finden keine Unterstützung.
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Ich glaube ganz im Gegenteil, daß er ein altgedienter Minigolfer ist. Er weiß sogar von der Ära Schrod :D |
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