Bahnengolf mit Berücksichtigung der Zeit ist eine klasse Idee, macht Spass (auch zuschauen) und würde sich möglicherweise besser vermarkten lassen, was am Ende zu mehr Anerkennung und dadurch evtl. auch für größeren Zulauf sorgen könnte. Es braucht Pioniere die die ersten Erfahrungen machen und die Reaktion der Zuschauer bewerten. Es wäre schon eine andere Richtung/Disziplin die nicht viele der "normalen" Minigolfer gut finden werden.
An der Gesamtzeit eines Turniers ändert sich allerdings leider weniger, denn z.B. bei einem Teilnehmerfeld mit 60 Spielern (Annahme ca. 4 Minuten) würde das Feld erst nach 4 Stunden eine Runde gedreht haben. Damit wir nicht wieder bei einem 8-9 Stunden Wettkampf landen, muss klar sein, daß nur eine Runde gemacht wird, sprich der Spaß für jeden nur ca. 4 Minuten dauert. Kleiner Teilnehmerfelder (z.B 30) könnten ggf. 2 Runden drehen.
Nun die Skipringer haben effektiv noch weniger von Ihrem eigentlichen Wettkampf, 2x springen, das innerhalb weniger Sekunden, also da würde ich mir mehr Wettkampfzeit wünschen. Am Rande: Es gibt weniger aktive Skispringer weltweit, als Vereinsminigolfer in Deutschland...
Insgesamt aber toller Ansatz, dafür würde ich glatt wieder anfangen Bahnengolf zu spielen...
Weiter so !! Bin gespannt, ob schon im Mai die Speedasse fallen.
Frage mich sehr oft warum man beim normalen Minigolf die Konzentrationszeit nicht auf wenige Sekunden, z.B.10-20 Sekunden fest reguliert. Oder andere Maßnahmen trifft, die den Wettkampf auf eine vernünftige Zeit von 2-3 Stunden regeln.
Neben dem ungünstigen Kindergeburtstag-Image kommt mir Minigolf beim Anschauen immer langatmiger vor. Eine Übertragung vom Angeln am Forellenteich dürfte derzeit eine ähnliche Spannung erzeugen

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