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Alt 03.08.2010, 15:58
immermvbnb
 
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Zitat von Michelino Beitrag anzeigen
Im 2.Halbjahr des Schuljahres 2009/2010 wurden mir 10 definitiv laufende Projekte bekannt - einige davon konnten sich im Minigolf.Magazin präsentieren. Nach den Sommerferien sind derzeit 8 bei mir angefragt. Kurzzeitaktionen, die es häufiger gibt, habe ich nicht genau im Kopf
Reinhards Projekt geht tatsächlich einen anderen Weg, ist eines derer, die ich auf Anfrage gerne weiter empfehlen würde, wenn die Voraussetzungen passen.
Völlig zutreffend ist die Beobachtung, dass eine Kooperation mit einer Schule nicht gleichförmig läuft - es ist auch bei anderen Breitensportaktionen so, dass plötzlich eine langjährig erfolgreich laufende Sache stockt. Dies ist insbesondere bei der Arbeit mit Jugendlichen tägliches Brot.
Da muss immer mal wieder eine neue Idee an den Start gebracht werden - der "Girls Day" der DMJ ist eine solche Idee. Das Konzept ist nach meiner Überzeugung so einfach, dass es keinen all zu großen Vorlauf braucht. Vereine, die können, machen mit, die, die es in diesem Jahr nicht stemmen, lassen es bleiben und kriegen es vielleicht 2011 hin. Ich bin überzeugt, dass die Vereine, die es machen, sich mit der DMJ vernetzen und Hinweise geben, wie die Veranstaltungsart optimiert werden kann. Bei einer genügend großen Anlagenzahl würde hier wohl auch "Facebook" als Werbeträger interessant.
Richtig ist auch, dass das Minigolf-Sportabzeichen auch bei Ferienaktionen eingesetzt werden, mein Verein bietet es jedes Jahr in den Ferien an - ReDiMa hat in Mannheim auf der "mission olympic" für Teilnehmer in seinem Verein geworben.
Sry falls ich jetzt Öl aufs Feuer gieße aber ich habe mir mal die Mühe gemacht und in den zurückliegenden Heften nachgeblättert. Minigolf in Schulen bildet da die große Ausnahme und unterstreicht das was ich vorher geschrieben habe. Hier sind schwerwiegende Versäumnisse im Verband. Naütürlich können Landesverbände oder Vereine das Heft des Handelns selbst in die Hand nehmen aber der Dachverband kann nicht mit verschränkten Armen zuschauen und hoffen das was passiert. Die Initiative muss vom Dachverband kommen weil hierfür auch Sponsoren gewonnen werden können. Wenn jeder sein eigenes Süppchen kocht verdirbt man sich die Möglichkeiten und abgesehen davon passiert ja eh nix.
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