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Forum
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Bahnengolf-Forum Minigolf (oder Bahnengolf) ist ein beliebter Freizeitspaß der Deutschen. Fast jeder hat's schon mal gespielt. So verwundert es nicht, dass sich aus dem Freizeitspaß ein Sport entwickelte bis hin zu Europa- und Weltmeisterschaften. In diesem Forum tummeln sich die Freaks aus aller Welt, tauschen ihre Erfahrungen untereinander aus, geben Ballempfehlungen. Außerdem wird über Turniere berichtet. |
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07.01.2010, 16:39
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Ausbilder
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Registriert seit: 25.05.2007
Beiträge: 147
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Noch eine Variante:
1.Durchgang:
Es werden 3er-Gruppen, wie bisher, ausgehangen.
Die Spieler starten jeweils an Bahn 1,7 und 13 (zwischen jedem also 5 freie Bahnen).
An den Bahnen 1,7 und 13 steht eine große Digitaluhr, die der Spieler selbst auslöst, seine 18 Bahnen spielt und die Uhr selbst stoppt, wenn er durch ist.
3 feste Schiedsrichter notieren Schläge und Zeit, alternativ könnte das eine vorher am Aushang festgelegte Spielgruppe sein (Spielgruppe 4 kontrolliert 1, 5 die 2 , 6 die 3 usw.)
2.Durchgang:
Die 18 besten kommen ins Finale.Reihenfolge nun rückwarts nach der Platzierung
Zuerst Platz 18., 17. und 16., die machen wie oben beschrieben weiter, also zu Dritt auf dem Platz.
Dann 15.,14.,13. usw.
Die letzten 3 starten nicht gemeinsam sondern einzeln (haben also den Platz für sich alleine), so kann jeder zuschauen und die Spannung steigt, ob der Spieler seinen Platz aus dem 1. Durchgang behaupten kann.
Unter der Annahme, daß ein Durchgang/eine Gruppe ca. 5 Minuten dauert, könnte man evtl. 36 Teilnehmer je Stunde durchlotsen.
Ein Rausschmeißen fände ich persönlich zu unübersichtlich, um es zu vermieden (oder bei kleineren Teilnehmerzahlen) wären 2 Spieler pro Anlage (einer startet bei Bahn 1, der andere bei bahn 10.) dann besser als 3 Spieler. Hat dann nur wieder den nachteil, daß das Turnier länger dauert.
Geändert von vivandy (07.01.2010 um 16:50 Uhr).
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10.01.2010, 13:57
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Systemkritiker
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Registriert seit: 28.11.2006
Ort: Bottrop
Beiträge: 949
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Nochmal zurück zum Grundsatz
Ist es möglich Schlagzahl und Schnelligkeit vernünftig in Relation zu bringen oder kann man sagen das der schnellere auch der automatisch bessere ist?
Würde rein die Schnelligkeit zählen könnte man sich die Schiedsrichter zum notieren ersparen.
Die Idee mit dem "am Ende nurnoch 30" find ich gut ... Man könnte ja die Qualifikation für die Top 30 bereits Samstags austragen und das Finale mit den besten 30 am Sonntag.
Ich finde es sollten maximal 3 auf einmal starten da sonst die Gefahr des überholens und somit die Schnelligkeit nicht mehr 100% erreichbar ist. Da sollte der langsamste an der 13 der mittelschnellste an 7 und der schnellste an 1 starten.
LG Tobi
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"Glück bedeutet nicht , das zu kriegen , was wir wollen , sondern das zu wollen , was wir kriegen."
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10.01.2010, 15:25
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Revoluzzer
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Registriert seit: 28.04.2007
Ort: Viernheim
Beiträge: 420
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Hi Tobi,
2 Tage sind der falsche Weg, wenn du mich fragst.
Vielleicht, wenn der Sieger 2000€ bekommt, aber nicht auf unserem Preisniveau von dummen Plastikpokalen.
Lg
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Wer zu viel ironiert, bekommt 'nen Sarkasmus!
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10.01.2010, 17:05
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Systemkritiker
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Registriert seit: 28.11.2006
Ort: Bottrop
Beiträge: 949
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Nur 2000€ ?!?!
Nein war nur ein Gedankenanstoss da fehlt halt die praktische Erfahrung wie es am Ende zeitlich aussieht.
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"Glück bedeutet nicht , das zu kriegen , was wir wollen , sondern das zu wollen , was wir kriegen."
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11.01.2010, 10:24
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Aufreißertyp
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Registriert seit: 26.12.2006
Ort: Winnenden
Beiträge: 1.211
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Zitat:
Zitat von Eckmar
Nochmal zurück zum Grundsatz
Ist es möglich Schlagzahl und Schnelligkeit vernünftig in Relation zu bringen oder kann man sagen das der schnellere auch der automatisch bessere ist?
Würde rein die Schnelligkeit zählen könnte man sich die Schiedsrichter zum notieren ersparen.
LG Tobi
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Lösungsvorschlag: Man gibt eine Zeit vor (in Lurup könnten das z.B. 300 Sekunden sein), in der die Runde gespielt sein muss. Für jede angefangenen 10 Sekunden darüber hinaus wird ein Schlag zum Ergebnis addiert, für je angefangene 10 Sekunden, die man weniger gebraucht hat, wird ein Schlag subtrahiert.
Ich finde auch, dass ein solcher Wettbewerb an einem Tag durchzuziehen sein sollte (z.B. 11-12.30 Uhr: Trainings- bzw. Setzrunde für die Startliste, 13.00 Uhr - 14.30 Uhr Vorrunde, 15.00 - 16.00 Uhr Finale der besten 30, anschließend Siegerehrung.
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12.01.2010, 06:23
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Anfänger
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Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 19
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Ich finde die Ideen, Minigolf interessanter zu machen, generell für gut, auch wenn Speedgolf den Charakter unseres Sportes kaum mehr entspricht. Ein Zeitlimit (das auch eingehalten wird!) ist aber mehr als sinnvoll. Wenn ein Spieler X erst minutenlang seinen Ball präparieren muß, dann wartet, bis sich der Wind legt und sich in eine Nirwana-ähnliche Konzentrationsphase begibt, um dann am Vulkan einzulochen, ist das eben todlangweilig.
[quote=Michelino;151438]Lösungsvorschlag: Man gibt eine Zeit vor (in Lurup könnten das z.B. 300 Sekunden sein), in der die Runde gespielt sein muss. Für jede angefangenen 10 Sekunden darüber hinaus wird ein Schlag zum Ergebnis addiert, für je angefangene 10 Sekunden, die man weniger gebraucht hat, wird ein Schlag subtrahiert.
Dann kann ich endlich eine 17 spielen (22 Schläge in 250 Sekunden, also kriege ich 5 Schläge wieder)!
Ob man Minigolf jetzt wirklich mit Skispringen und DTM vergleichen sollte, ist auch so eine Sache. Für mich gehts immer noch mehr in Richtung Snooker oder Schießen. Und da herrscht ja auch nicht unbedingt Action, aber es ist sehr beliebt und wird trotz langer Konzentrationsphasen im Fernsehen gezeigt.
Wie wäre es mit einer Art Biathlon? Erst eine Runde auf Speed, dann möglichst schnell runterkommen und auf Ergebnis spielen *lach*.
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12.01.2010, 07:22
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Graf Zahl
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Registriert seit: 05.12.2006
Ort: bei Berlin
Beiträge: 8.819
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Zitat:
Zitat von Dr. Jo
Ich finde die Ideen, Minigolf interessanter zu machen, generell für gut, auch wenn Speedgolf den Charakter unseres Sportes kaum mehr entspricht.
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Sehe ich genauso. Als Idee für ein (Pokal-) Turnier, als ergänzende Veranstaltung, finde ich das durchaus erprobenswert, als generelle Wandlung unseres Sports taugt es (zunächst einmal), wie einige der aufgezeigten Probleme andeuten, eher wenig. Ein Test, um zu sehen, für welche weiteren Impulse (für welche Veranstaltungen auch immer) das dann taugt, wäre bestimmt sinnvoll.
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12.01.2010, 12:33
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Registriert seit: 12.12.2006
Beiträge: 1.541
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hi
das mit dem "biathlon finde ich gar nicht so schlecht.
warum spielt man nicht eine normale qualifikation über 2 runden.
die erstplacierten nehmen dann den schlagvorsprung als zeitbonus in
das speedfinale mit (schlag/10 sek).
die dann kürzeste zeit gewinnt.
finale dann vielleicht mit 20 spielern/innen, damit das ganze nicht zu lang wird.
gruss, lessi
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12.01.2010, 17:38
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Systemkritiker
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Registriert seit: 28.11.2006
Ort: Bottrop
Beiträge: 949
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lessis vorschlag finde ich eine gute idee 
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